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Geistererscheinung

Definition Geistererscheinung:

Bei den Begriff Gespenster  denken die meißten Menschen an gestalten in weißen Tüchern und mit klirrenden Ketten. Es gibt natürlich sehr merkwürdige vorstellungen von einer Geistererscheinung, in der Regel jedoch treten die Gespenster in Menschengestalt auf. Ist es Gestalt eines verstorbenen Freundes oder ein Verwandter, dann ist dem Betroffenen sofort klar , daß es sich um eine Geisterscheinung handelt. Solche eine Geistererscheinung soll wirklich genau zum Zeitpunkt des Todes eines geliebten Menschen an einem anderen Ort auftauchen. Ein anderes Klischee im Zusammenhang mit Gespenstern ist die Angst vor einer Geistererscheinung. Fallstudien bestätigen dies aber nicht. Die meisten Menschen , die schon enine Geistererscheinung hatten, sagten zwar aus, sie wären anfang überrascht oder erstaunt gewesen, im wesentlichen war die Erfahrung aber positiv und dem Gespenst wurde oft eine beschützende Rolle zugeschrieben. Daß nur Gespenster von Toten erscheinen können, ist ein weiterer großer Irrtum. Doppelgängertum, also das Vorhandensein einer Person an zwei verschiedenen Orten zur gleichen Zeit, es ist umstritten das es sich um eine Geistererscheinung handelt, es kommt jedoch immer wieder vor. Hierbei handelt es sich nicht nur um äußert sonderbare Fälle, da sie einzelne Menschen und ihre Doppelgänger zur gleichen Zeit betreffen, ist die Zahl der Beaobachter um ein vielfaches größer. Einer der berühmtesten Fälle war der der Lehrerinn Amelie Sagee, die gleichzeitig im Klassenzimmer und im Schulgarten gesehen wurde. Eine Sache ist es, mitten in der Nacht im Halbschlaf eine Erscheinung zu sehen, etwas ganz anderes allerding wenn 42 Schüler übereinstimmend aussagen, zwei „Aussgaben“ ihrer Leherin am hellichten Tag gesehen zu haben.



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