Gläserrücken Anleitung


Glücksbringer

Definition:

Glücksbringer sind physische Gegenstände, Pflanzen oder Pflanzenteile, Menschen oder Tiere, dem glückbringende Kräfte nachgesagt werden. Oftmals werden sie mit Amuletten oder Talismänner verglichen. Sie sollen zu Wohlstand, Glück, Gesundheit und zu einem langen Leben verhelfen, und vor allem das Böse fernhalten.  Als Glücksbringer werden meist Lebewesen oder Gegenstände aus der Vergangenheit oder aufgrund von einer Sage bezeichnet. Wer eine gute bzw. positive Nachricht überbringt kann auch als solcher angesehen werden.

Arten:

In der Gesellschaft sind verschiedene Glücksbringer verbreitet, so zum Beispiel, der Glückspfennig, der Marienkäfer, der Fliegenpilz, die Hasenpfote, das Hufeisen, Das Glücksschwein, die Mistel, das vierblättrige Kleeblatt, Fatimas Hand oder die japanische Maneki Neko und Daruma.

Der Glückpfennig:

Ein Symbol für Reichtum ist der Glückspfennig. Wird er verschenkt, wünscht dem Empfänger, dass bei ihm niemals das Geld ausgehen wird. Früher wurde der Glückspfennig auch an eine Stalltür genagelt, was zur Hexenvertreibung führen sollte.

Das Hufeisen:

Das Hufeisen schütz die Tiere, und bezeichnet somit auch als Glücksbringer. Wird ein solches an einem Haus oder Hof befestigt, schütz es diesen vor Fremden und Bösem. An einer Tür, mit einem Nagel befestigt, soll das Hufeisen Teufel fernhalten. Oftmals ungeklärt ist die Ausrichtung eines Hufeisens, hier bestehen mehrere Versionen, ist es nach oben geöffnet =  Symbol für Teufelshörner, nach unten geöffnet, besteht die Meinung, dass das Glück verloren geht. Als Zeichen für Christus steht ein nach rechts geöffnetes Hufeisen.

Das Glücksschwein:

Glücksschweine findet man heute mehr und mehr in kleinen Formen oder aus essbarem, wie etwa Marzipan. Da ein Eber bei den Germanen als heiliges Tier gehalten wurde, ist das Glücksschwein heute das Symbol des Glückes.

Nach dem Glauben der Menschen schützt die Mistel vor Hexen, man konnte sie früher in Häusern und Ställen finden, damit Mensch und Tier bewahrt werden. Zudem ist die Mistel eine Heilpflanze. Vierblättrige Kleeblatt: Das vierblättrige Kleeblatt ist wegen seiner Seltenheit als Glückbringer zu sehen. Ein zufällig gefundenes vierblättriges Kleeblatt ist dabei nur mit Glück versehen, als Zeichen von Pech dagegen gibt es ein gezüchtetes Kleeblatt.

Sonstige:

Als Himmelsbote der Mutter Gottes steht der Marienkäfer, er soll die Kinder beschützen und Krankheiten heilen. Der Fliegenpilz wird schon seit langer Zeit mit Zauberei in Verbindung gebracht, wahrscheinlich ist aber auch sein besonderes Aussehen am Status zum Glücksbringer beteiligt. Damit auch eine Hasenpfote Glück bringt, muss dies eine echte Hasenpfote sein. Diese gilt dann als Talisman.

Ein Glücksbringer aus dem islamischen Raum ist Fatimas Hand. Es ist sehr beliebt und gilt für viele Schmuckanhänger. Weitere Glücksbringer kommen aus Japan, eine kleine Katze aus Porzellan, die Maneki-Neke, steht für Glück und Wohlstand. Der buddhistische Mönch, meist auch Pappmaché, hilft dem Besitzer, das seine Wünsche und Träume in Erfüllung geht.



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Rezension
- Die Gläserücken Anleitung -
"Die Gläserrücken Anleitung ist ein ideales Werk im Bereich der Esoterik und bietet jedemenge fachgerechte Information"

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