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Kryptozoologie

Die Lehre der mythischen Tierwelt - Kryptozoologie und Kryptieden:

Die Kryptozoologie befasst sich mit der Entdeckung der Tierarten, die bislang vor den Menschen verborgen waren.
Das bekannteste Kryptieden ist wohl “Nessi”. Das in Schottland im See “Loch Ness” lebende dinosaurierartige Wesen soll schon öfters von Fischern und Einheimischen gesehen worden sein. Es gibt natürlich auch einige verschwommene Fotos von “Nessi”, aber ob nun Montagen oder echt, das können wohl nur die Besitzer erklären.

Diese Kryptozoologie ist der Meinung, dass es noch viele unentdeckte, große Tierarten gibt und forscht in verschiedenen Zweigen:

Unbekannte Tiere:

Dieser Zweig der Kryptozoologie beschäftigt sich mit Organsismen, die sich vollkommen von allen bis jetzt bekannten Lebewesen -Kryptieden unterscheiden. Sie werden oft als Fabelwesen bezeichnet.

Ausgestorbene Tiere:

Hierbei handelt es sich um potentiell ausgestorbene Tiere, die allerdings nur nach dem aktuellen Stand der heutigen Wissenschaft als ausgestorben gelten. Hierzu gehören direkte Nachkommen der Dinosaurier, aber auch erst kürzlich ausgestorbene Kryptien, wie beispielsweise der erst seit dem 19. Jahrhundert inexistente neuseeländische Riesengecko.

Ähnliche Tiere:

Die Tiere die sich durch Mutation oder Krankheit im Verhalten und Aussehen so stark geändert haben, dass sie in keiner Weise mehr an die Ursprungsform erinnern gehören dieser Gruppe an. Hierzu gehört beispielsweise der Waldelefant.

Untypische Gegenden für Bekannte Tiere:

In dieser Kategorie wird erforscht, wenn beispielsweise Löwen in Deutschland gesichtet werden, ob diese hier ein natürliches Lebensgebiet haben oder einfach nur entlaufen sind.

Beschriebene Tiere:

Hierzu gehören alle Tiere, die bislang nur gesehen wurde, aber der Wissenschaft noch nicht bekannt sind. Das Okapi zählte in der Zeit, als es nur verschwommene Aufnahmen von ihm gab beispielsweise dazu. Die Kryptozoologie konnte hier beweisen, dass es das “Fabelwesen Okapi” wirklich gibt.



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